Liebe Gemeinde! 2025 – blicken wir zurück. Vielleicht fällt in Bezug auf Kirche uns zuerst ein: Ulm hat nur noch den zweithöchsten Kirchturm der Welt, im ev. Dekanat Neu-Ulm gehen demnächst in 10 Kirchen die Lichter aus – zumindest als sakralen Ort - so die Südwestpresse. Und beim kath. Projekt „Kirche der Zukunft“ geht es darum, wie kann es weiter gehen bei Geldknappheit und Kirchenaustritten. Aber an Kirchweih singen wir noch immer landaus landein „Ein Haus voll Glorie schauet“. Da müssen auch wir uns von Zeit zu Zeit fragen, wie steht unser Haus da? Voll Glorie? Oder eher baufällig? Vielleicht bald ein Fall für die Abrissbirne? Schauen wir zurück: Was war 2025??? Zunächst beginne ich mit unseren Häusern, dort wo unser Gemeindeleben stattfindet. Es muss gepflegt werden – und das haben wir auch. Dieses Jahr haben wir in unserem denkmalgeschützten Gemeindehaus die Steinböden aufarbeiten lassen, Sie wurden tiefengereinigt und neu versiegelt und jetzt sind sie für lange weitere Jahre den Belastungen all unserer Veranstaltungen gewachsen. Im Eingangsbereich wurden auch die abgenutzten Sisalmatten durch neue, saubere ausgetauscht – eine Maßanfertigung. Große Überlegungen erforderte die Trennwand im Gemeindesaal. Die Bespannung der Wand in nikotingelb mit etlichen Löchern ging gar nicht mehr. Keine Firma stellt eine solche Wand neu her oder repariert sie. Wir haben das aufwendig recherchiert. Alternativüberlegungen verwehrte das Denkmalamt und sie haben sich auch als finanziell unerschwinglich herausgestellt. Wir haben zusammen mit unserem Bauausschussmitglied Ewald Tremmel doch die perfekte Lösung gefunden. Die Wand wurde einfach neu gestrichen – aber mit einem ganz speziellen Produkt, das man erst einmal finden muss. Gestrichen wurden auch unsere zahlreichen Garagentore. Und Helmut Rupp konnte die graffity-verschmierte Backsteinwand beim unteren Eingang zum Gelände reinigen und versiegeln. Im April trafen sich 17 Freiwillige, die rund um das Haus gekehrt, die Birkorinnen gereinigt, den Turm runtergekehrt und gegärtnert haben. Da ist in 2 Stunden viel passiert. Helmut Rupp hat in einer halsbrecherischen Alleinaktion – entgegen meinem ausdrücklichen Verbot, was er glatt ignoriert hat - etliche Äste unserer großen Kiefer vor der Sakristei gestutzt. Hingucken konnte man dabei wirklich nicht. Im Sommer wurden die Beete um den Turm mit einer neuen Hecke bepflanzt, nachdem die alten Büsche dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen sind. Im Herbst lief unser Projekt an, Zwiebeln von Frühjahrsblühern in unserem Rasen zu versenken. Und so können wir mit Fug und Recht und einem Augenzwinkern sagen, dass unser Haus voll Glorie schauet weit über alle Land. Herzlichen Dank allen, die dabei mitgemacht, geplant und geholfen haben. Unsere Gründungsmütter und -väter haben schon in den ersten Jahren unserer Gemeinde Hand angelegt, in Zukunft müssen wir es noch viel mehr tun. Unsere Kirche muss uns das wert sein. Aber nun zu den Ereignissen des Jahres 2025: Zu Beginn des Jahres stand das Ergebnis des vergangenen Christkindlesmarktes fest: 5900 Euro. Und zu Beginn des Jahres laufen unsere Sternsinger und sammeln für Kinder in Not. Und nach kurzer Zeit kamen dabei schon wieder Spenden von 6373,13E zusammen. Liebe Gemeinde, das zeigt, wir können teilen und wir sind solidarisch mit den Armen in dieser Welt. Darauf bin ich besonders stolz. Letztendlich sind es immer wieder eine überschaubare Anzahl von Menschen, die das möglich machen. Herzlichen Dank Ihnen für so viel Großzügigkeit. Das ist nicht selbstverständlich. Noch im Januar feierten wir Firmung zusammen mit den Jugendlichen von Jungingen. Der Gottesdienst wurde feierlich von der Gruppe „Musikprojekt“ unter der Leitung von Roland Eppelt gestaltet. Firmspender war Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, der sich beim anschließenden Mittagessen äußerst positiv über unsere Gemeinde geäußert hat. Es ist manchmal erstaunlich, was Außenstehende in äußerst kurzer Zeit erfassen können. Im Januar fand auch der gemeinsame ökumenische Gottesdienst statt. Über das Jahr hindurch gibt es immer wieder gemeinsame Veranstaltungen und Begegnungen mit unserer ev. Nachbargemeinde. Welche Freude und was für positive Erfahrungen für uns alle! Im Februar fand bei uns auch gleich der ökumenische Weltgebetstag statt. Krankheitsbedingt wurde er mit nur einer einzigen online-Sitzung vorbereitet. Meine größten Befürchtungen, das totale Chaos würde ausbrechen, wurden nicht wahr. Es war zu meinem Erstaunen schlicht und einfach nur toll. Mit ein paar Efeuruten, Piratenschiffen aus dem Kinderzimmer und blauen Tüchern wurde die Welt der Cookinseln dargestellt und alle BesucherInnen mit Südseeblüten im Haar ausgestattet. Die Vielzahl der absolut neuen Lieder wurde mit Bravour bewältigt und im Anschluss gab es ein Mitbring-Buffett, teilweise mit fremdartigen Rezepten aus dem Handbuch. - Alles sehr lecker!!!!- selbst der blaue Tee, den es zur Begrüßung gab, schmeckte überraschend gut. Im März fanden die Kirchengemeinderatswahlen statt. Wir konnten wählen – keine Selbstverständlichkeit in einigen Gemeinden unserer Diözese. Und zur Wahl kamen erstaunlich viele Leute. Das hat mal wieder gezeigt, dass Kirche doch von Interesse ist. Und das Ergebnis feierten wir mit einer kleinen Wahlparty. - Es hat Spaß gemacht. Unsere Osterfeierlichkeiten – von Palmsonntag bis zur Erstkommunion - strahlten wie gewohnt Glanz und Gloria aus. Unsere unterschiedlichen Musikschaffenden umrahmten die Gottesdienste feierlich. In der Vorbereitung stellte sich heraus, dass es ausgerechnet für die Osternacht noch eine musikalische Leerstelle gab. Gefüllt hat sie Birgit Schultheiß – obwohl sie von sich weiß, dass so frühe Morgenstunden ihren Orgelhänden und -füßen nicht die gewohnte Geschmeidigkeit verleihen. Wir schätzen dies. Herzlichen Dank!!! Viele fanden dann im Anschluss den Weg zum gemeinsamen Osterfrühstück. Die Erstkommunion am darauffolgendem Weißen Sonntag wurde vom Popchor gestaltet – eine große Bereicherung! Herzlichen Dank dem Popchor unter der Leitung von Roland Eppelt. Am Ostermontag verstarb Papst Franziskus. Aber schon kurze Zeit später verkündeten die Kirchenglocken in einer 15-minütigen Läutephase den neuen Papst Leo. Auch ihm wünschen wir Gottes Segen und eine glückliche Hand als Oberhaupt so vieler Gläubigen auf der ganzen Welt. Kaum war Ostern vorbei, stand das Patrozinium mit Choreluja vor der Türe. Unser Küchenteam – federführend unter Birgit Kölle und Thomas Klöble tischten uns asiatisch auf - aber gekonnt. Herzlichen Dank!!! Und im Mai durfte unsere Gemeinde noch eine Besonderheit erleben. Kai Ewers wurde vom Bischof zum Wortgottesdienstleiter ernannt. Wir sind glücklich und dankbar, dass unsere Gemeinde in der Lage ist, priesterlose Gottesdienste anzubieten mit einem Verantwortlichen, der gut ausgebildet ist und für dieses Amt viele Fähigkeiten mitbringt. Lieber Kai – wir sind stolz auf dich. Danke für deinen Einsatz! Wir feierten Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Danke, dass wir wie jedes Jahr einen wunderschönen Blumenteppich haben. Das Team sammelt die Blumen als Spenden bei Marktständen und Blumenläden ein. Unter der Regie von Renate Walter geht es dann ans Werk. Herzlichen Dank dem ganzen Team! Ja, und dann gab es eine ganz besondere Predigt. Unserer Pfarrer Dr. Lackner hat wieder mal - wie man so schön sagt - das Gras wachsen gehört. In diesem speziellen Fall vernahm er, was ihm das Schaf auf dem Kirchplatz zugeflüstert hat: Nämlich die Schaffamilie erwarte Nachwuchs. An Erntedank war es dann so weit. Das Babyschaf wurde geboren – äh – feierlich enthüllt. Die gesamte Schaffamilie war feierlich bekränzt und geschmückt. Wir danken der Spenderin für dieses so wertvolle und einzigartige Geschenk. Seit dem ersten Moment reiten die Kindergartenkinder mit Begeisterung auf dem neuen Schäfchen, bringen ihm gelegentlich sogar Gras als Futter oder begrüßen es beim Vorbeikommen mit Streicheleinheiten. Der Erntedankgottesdienst wurde von Choreluja begleitet. Unser Christophorus-Kindergarten hat den Gottesdienst inhaltlich gestaltet. Es war eine helle Freude, so viele Kindergartenkinder und ihre Erzieherinnen am Mikrofon zu erleben. Noch während dem Gottesdienst veranlasste Thomas Oßwald mit ein paar starken Männern, dass aus dem Untergeschoss Tische geholt wurden, Birgit Kölle – diesmal ohne Thomas Klöble – warf schnell noch ein Paket Nudeln mehr in den Topf und sage und schreibe 140 Essen gingen beim anschließenden Gemeindefest raus – wie immer auf Spendenbasis. Und so konnten auch wirklich alle daran teilnehmen. Für das Nachmittagsprogramm sorgte die Theatergruppe für launige Unterhaltung. Herzlichen Dank! Laufend mussten aus dem Stuhllager neue Stühle herbeigeholt werden. Irgendwie reichte auch noch der gespendete Kuchen für alle. Rundum ein voller Erfolg!!! Allen Mitwirkenden herzlichen Dank und Anerkennung!!!! Allerseelen fiel in diesem Jahr wirklich auf einen Sonntag. Es war berührend, wie viele Angehörige gekommen sind, um für ihre Verstorbenen eine Kerze zu entzünden und ihrer zu gedenken. In Zukunft legen wird das immer auf einen Sonntag, damit mehr Leute als an einem gewöhnlichen Wochentag daran teilnehmen können. Und dann kam der Christkindlesmarkt: Was soll ich sagen? Insgesamt ein Heer von ca.150 Mitwirkenden war aktiv. Sie haben gebastelt, gestrickt, gesägt, genäht, gebacken, gekocht, gegrillt, ..., waren bei der Vorbereitung aktiv und haben Plakate entworfen, aufgeklebt und aufgehängt. Danke denjenigen, die Lebensmittel kalkuliert, bestellt und abgeholt haben, die Alphorn gespielt haben, die Stühle und Tische gerückt und dekoriert haben, die für Aufführungen probten und zu unserer Unterhaltung beitrugen, die die Stände aufgestellt und wieder verräumt haben, die für die Kinder Märchen vorgetragen und für einen Maltisch gesorgt haben, die Tannenreisig organisierten, die im Vorfeld Listen und Überzeugungsarbeit geleistet haben, die sich um die Technik kümmerten, die Glühbirnen rein- und rausgeschraubt haben, Bons verkauften, die Müll aufgekehrt und Tische gewischt haben, die in der Küche Berge von Geschirr bewältigten … all unsere Spenderinnen und Spendern. Liebe Gemeinde, was für eine Gemeinschaftsarbeit! Ich sage 150 Mitwirkenden 1000 x Dank. Das ist überwältigend. Das Spendenergebnis steht noch nicht endgültig fest, aber es wir sehr hoch ausfallen. Und auch die Weihnachtsfeierlichkeiten hat unsere Gemeinde gut gemeistert. Das alljährliche Krippenspiel ist für unsere Einmal-im-Jahr-Mitglieder unverzichtbar und für unsere Treuen eine große Freude. Danke an Kathrin Voß-Lubert und Stefanie Köberle. Danke an die Gestalter der Christmette und den Engagierten der Festgottesdienste. Liebe Gemeinde, ein herzliches Dankeschön möchte ich heute auch all unseren Kirchenmusikern sagen: Über das ganze Jahr verteilt haben wir Menschen, die sich engagieren, dass unsere Gottesdienste hochwertig musikalisch gestaltet werden. Danke Roland Eppelt, Monika Oswald und dem Choreluja-Chor, den Mitwirkenden der Musikprojekte, all unseren 7 OrganistenInnen, Kai Ewers, allen Solisten, die ehrenamtlich oder für eine kleine Gage unsere Gottesdienste bereichern – heute „Al Dente“. Oft sehen wir euch nicht, weil ihr hinten auf der Empore seid, aber wir übersehen euch nicht. Wir wissen sehr wohl zu schätzen, was wir an euch haben. Liebe Gemeinde, auch hier gibt es Neuigkeiten: Wir haben wieder sehr häufig Coffee-hour. Unser bewährtes Team ist aktiv wie immer. Herzlichen Dank!!!! Aber es gab Verstärkung: Familie Orzechowsky. Vater, Mutter und Tochter managen die Coffee-hour mit Bravour. Auch heute haben sie den anschließenden Stehempfang vorbereitet, zu dem Sie alle im Anschluss an den Gottesdienst herzlich eingeladen sind. Liebe Familie Orzechowsky, wir freuen uns sehr über die Unterstützung. Und wir genießen das Tässchen Kaffee und die Gespräche im Anschluss an unsere Sonntagsgottesdienste. Ein herzliches Dankeschön sei all unseren Aktiven gesagt: Unseren überaus freundlichen und hoch engagierten Sekretärinnen, Heike Wilken und unseren AushilfsmesnerInnen, die im Hintergrund alles bereitlegen und vorbereiten, unserem Putzteam Messina. Danke unserem Kirchengemeinderatsteam, allen Mitgliedern unserer Ausschüsse, die sich in vielen Sitzungen Gedanken um unsere Gemeinde machen, unserem Pastoralteam, unseren Erzieherinnen in den Kindergärten, unserem Gemeindehausteam, unseren Kommunionhelfern, Lektoren, Geldzählern und unseren Kirchen Auf- und am Abend Abschließern, unseren fleißigen Gemeindebrief-Austrägern, den Geburtstagsgruß-Übermittlern, dem Team Seniorennachmittag. Danke unserem Redaktionsteam, den Fotografen, unseren MinistrantenInnen und deren Betreuer, unserer KJG und unseren Schutzengeln und Schutzengelchen, unseren Sternsingern und ihren Betreuerinnen, unseren Diakonen Markus Lubert und Niels Materne, Pfarrer Miller, der aushilft, damit Eucharistiefeiern stattfinden können, den Engagierten von Kinderkirche und Familiengottesdienst, den Kreuzwegandacht- und Rosenkranz-BeterInnen, dem Team des Oster- und Adventsmarktes, Danke für das Vorbereiten des Krippenspiels, den Betreuern unserer Jugend, unseren immer hilfsbereiten Frauen der El-Shaddai-Bewegung, ..allen, wirklich allen, die sich um unser Haus engagieren, damit es dasteht „voll Glorie“. Ganz am Ende gilt mein besonderer Dank unserem Pfarrer Dr. Lackner. Er hat inzwischen das staatliche Rentenalter erlangt. Trotzdem ist auf ihn Verlass und er funktioniert wie das sprichwörtliche Schweizer Uhrwerk. Nie verpasst er etwas, nie passieren ihm Terminkollisionen, alles läuft. Und dabei bringt er sich auch noch in das ein, was eigentlich nicht zu seinen Kernaufgaben gehört, nämlich lästige Verwaltungsarbeit fernab seelsorgerischer Aufgaben. Und unbemerkt von fast allen hier kämpft er für den Fortbestand unserer Kirchengemeinde mit unserem gesamten Gebäudeensemble im Prozess „Kirche der Zukunft“. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Sie nach so vielen Abnutzungsjahren eines langen Dienstlebens immer noch allem Neuen gegenüber offen und aufgeschlossen sind. Dies zeigte sich z.B. beim Projekt Kirche Kunterbunt unter der Leitung von Niels Materne, Katrin Voß-Lubert und Krisztina Vinter-Orzechowski. Von Amtsmüdigkeit keine Spur. Lieber Herr Pfarrer Dr. Lackner. dafür gebührt Ihnen Anerkennung und herzlichen Dank von uns allen! Liebe Gemeinde, falls ich etwas Wichtiges vergessen haben sollte, bitte sehen Sie es mir nach. Es ist halt viel los bei uns. Wir sind eine hoch aktive Gemeinde und unser Haus ist richtig gut bestellt, auch wenn zum ganz großen Glorienschein immer noch ein bisschen Luft nach oben ist. Lassen Sie uns mutig und voller Zuversicht und Freude in die Zukunft gehen. Ihnen persönlich alles Gute für das neue Jahr 2026. Gottes Segen!
Ricarda Simon
Seit 2010 ist das Bewußtsein in der katholischen Kirche, dass Mißbrauch kein "Kavaliersdelikt" ist, Gottseidank stetig gewachsen. In fast allen Diözesen gehören inzwischen Beratungs- und Hilfeeinrichtungen zum festen Bestandteil der Seelsorge. Auch in den Gemeinden vor Ort nimmt das Bewußtsein zu und so auch die lokalen Hilfsangebote. In der Seelsorgeeinheit Böfingen-Jungingen haben die Gemeinderäte eine gemeinsames Schutzkonzept entwickelt um in unseren Gemeinden einen Raum zu schaffen, der frei von sexualsierter Gewalt ist, egal ob physisch oder psychisch. Weitere Informationen über die Links unten:
Nach bangen Wochen des Wartens wegen Corona hatte am 25.Juni unser neugewählter Kirchengemeinderat sei-ne konstituierende Sitzung, dabei wurden wichtige Entscheidungen getroffen: „Gewählte Vorsitzende“ (früher: 2.Vorsitzende) ist erneut Frau Anita Meyer, zu Stellvertretern wurden bestellt Frau Andrea Kling und Herr Frank Houdek. Wir sagen den Gewählten und allen Kirchengemeinderäten von Herzen „Danke“ für ihre Bereitschaft, Verantwortung für unsere Kirchengemeinde auch in den anderen Gremien zu übernehmen. Bei der Leitung unse-rer Gemeinde wünschen wir eine glückliche Hand und Gottes Segen.
Pfarrer Dr. Bernhard Lackner
Unser neugewählter Kirchengemeinderat in Böfingen hat am 30. Juni mit seiner Arbeit begonnen. Gewählte Vorsitzende ist Ricarda Simon, Stellvertreterinnen sind Birgit Kölle und Nina Leinmüller. Verwaltungsausschuss und Bauausschuss konnten neu gebildet werden, ebenso der Gemeinsame Ausschuss der Seelsorgeeinheit. Wer uns im Kirchengemeinderat der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Ulm, in dessen Geschäftsführendem Ausschuss und im Dekanatsrat des Dekanats Ehingen-Ulm vertreten wird, ist noch zu entscheiden. Wir sind dankbar dafür, dass Frauen und Männer Verantwortung übernehmen für das Leben in unseren Gemeinden und in unserer Seelsorgeeinheit. Im Gemeindegottesdienst am Sonntag, 19. Juli, 10.30 Uhr, werden wir die bisherigen Kirchengemeinderäte verabschieden und die neuen begrüßen.
Pfarrer Dr. Bernhard Lackner
In Böfingen haben 328 Gemeindemitglieder ihre Stimme abgegeben und stärkten so dem neuen Kirchengemeinderat den Rücken. In den Böfinger Kirchengemeinderat wurden gewählt:
In Jungingen haben 209 Gemeindemitglieder einen gültigen Wahlschein abgegeben, gewählt wurden:
Wir danken ganz herzlich all denjenigen, die uns bei der Organisation und Durchführung der Wahl in Böfingen und Jungingen unterstützt haben: dem Kirchengemeinderat, Herrn Pfarrer Lackner, Frau Flechtner und Frau Oßwald vom Pfarrbüro, unserer Mesnerin Frau Wilken, den Helferinnen und Helfern beim Eintüten der Wahlunterlagen, dem Helferkreis für das Austragen und den Helfern und Helferinnen bei der Stimmauszählung. Ganz besonders danken wir den Kandidatinnen und Kandidaten, denn erst durch ihre Bereitschaft, sich für die Gemeinde zu engagieren, war eine Wahl möglich.
Wir wünschen den neuen Kirchengemeinderäten einen guten Start und viel Freude bei ihren Tätigkeiten.
Für die Wahlausschüsse
Katrin Voß-Lubert, Böfingen
Thorsten Urhahn, Jungingen
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